Genauso gut wie für die Anlage, eignet sich der Ethanol Kamin Outdoor für die Terrasse oder ein Tischkamin für diejenigen, die ganz nah dabei sein möchten und sich für den Tisch als Standort entscheiden. Stellen Sie sich nur einmal einen lauen Sommerabend mit Freunden auf der Veranda vor, bei dem jetzt auch noch ein leicht wärmender, Atmosphäre verbreitende Terrassenkamine ihre Feuerspiele zum Besten geben. Ist das nicht einfach wundervoll? Ganz genau, das finden wir auch!
Genau wie beim Outdoor-Gebrauch in der Gartenanlage gilt, wie auch beim Betrieb auf der Veranda, dass der Kamin möglichst wassergeschützt stehen sollte und auch sonst keine bis wenig der Witterung an ihn herandringen kann. Um dies zu gewährleisten, gibt es mehrere Möglichkeiten.
Dies kann zum Beispiel mit einem überdachten Anbau gelingen. Das Dach der Outdoorterrasse schützt nicht nur die Menschen, die bei Regen und schlechtem Wetter unter ihm sitzen, sondern auch andere Gerätschaften, wie in etwa ein Ethanolkamin.
Eine andere Möglichkeit wäre, wie bei der Gartenanlage auch, den Ethanolkamin mit einer Plane abzudecken, wenn er nicht mehr gebraucht wird und kein Feuer mehr in ihm brennt. Auf diese Weise ist der Kamin vor Wind, Wetter und anderem geschützt. Wie bei der überdachten Veranda auch, wird der Kamin bei dieser Methode nicht sehr dreckig, was Ihnen nerviges Scheuern und Saubermachen erspart.
Die letzte Möglichkeit ist die komplette Demontage. Hierbei wird der Kamin gänzlich abgebaut, und an einem trockenen Ort eingelagert, bis er wieder gebraucht wird. Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass der Kamin nicht nass und auch nicht dreckig wird. Das Saubermachen erübrigt sich also und der Kaminofen bleibt länger gut erhalten. Ein Nachteil bei dieser Methode ist, dass eine komplette Demontage in manchen Fällen nicht, oder nur unter sehr schweren Bedingungen, möglich ist. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn der Kamin einzementiert oder fest verschraubt ist. Dennoch, falls Sie die Möglichkeit zur vollständigen Demontage haben, ist dies ganz klar die sicherste Methode, um das Gerät vor Wind und Wetter zu schützen.
Außerdem zu beachten ist, dass der Deko-Kaminofen nicht als primärer Wärme-Spender anzusehen ist. Das Feuer brennt zwar heiß, ist aber nicht mit einem Heizstrahler oder Gaskamin zu vergleichen.